How to stay motivated to work out

Hanging on the rack

EN | How to stay motivated to work out? This is an answer that I’d been looking for for years. And then, all of a sudden I knew it. I was always a person that started a membership somewhere but didn’t use it anymore after 2 or 3 months already, so I actually paid hundreds of euros for nothing. In April 2015, so about 4 – 5 months ago, I started with CrossFit. My boyfriend, Willem Hilberdink, and his business partner, Jochem Oldenbroek, opened a CrossFit box in Utrecht in April, UnScared CrossFit. Since I didn’t get to see my boyfriend so much back then, I decided to drop in twice a week as well, to work out and to see him. But then it became so much fun that I simply wanted to get faster, stronger and gain more skills as fast as possible. By now I work out 6 times a week, sometimes also twice a day. So how have I stayed motivated? Here are my top 5 tips.

1. Care about variety! Don’t always do the same work out

There is nothing more boring than routine. That’s how I feel at least. Everytime I gave it a new try, it had become way too boring after a short while. The number one reason why we don’t stay motivated with our workouts/sports. I always got a training schedule that I was told do to about 3 times a week. And that’s it! The worse was 45 minutes on a crosstrainer after each workout. Help! I don’t like that, so obviously I lose my motivation with that way too fast. And now that I started with CrossFit, I get to do different stuff every day, since each CrossFit box has got its own monthly training schedule that is supposed to increase your fitness as well as your skills. I train so many different movements, it’s never boring and keeps being exciting.

2. Set goals!

Whether it’s weight loss or gain or certain weights you want to be able to lift or new skills you want to gain; set 2 – 3 goals you want to achieve by the end of the year. Don’t set them too high but be realistic. You’ll see how motivating it is to achieve your goals bit by bit but also realising on the way there how close you’re getting.

3. Get training buddies (not only one)

Not only one, so you don’t depend on that one person! Try to find a couple of friends or even better a couple of people that train at the same place as you do. Everything makes more fun if you can share it with someone that is as excited about it as you are, right?

4. Buy different gym outfits that you like to show off and feel comfortable in!

If you feel comfortable or even attractive with your gym outfit, then you might get that extra push to get in your sport clothing and get started.

5. Find a way to reward yourself for the progress you’ve made.

With this I don’t mean a bag of chips or a chocolate bar but better one of the best feelings, being proud of yourself. Share your progress with your coach/trainer and feel proud. This is actually my biggest motivation. In CrossFit all members of a box follow a certain program which means there is always a wod (workout of the day) that is done in all classes of that day. At the end of each class all participants write down their numbers on a whiteboard, so you can always see how you did in comparison with the others but also helps you to keep track of your own progress. For me the biggest motivation to get better.

PS: Currently I often just hang on the rack in order to strengthen my grip. That’ll help you with your pull-ups and of course with all your workouts that you have to use the barbell.

Hanging on the rack

DE | Wie bleibt man für’s Training motiviert? Das ist eine Frage, nach deren Antwort ich jahrelang verzweifelt gesucht habe. Und dann plötzlich wusste ich es. Ich war eine von den Personen, die im Fitnesscenter einen teuren Vertrag unterschreiben, aber dann nach zwei Monaten einfach nicht mehr hingehen. „Nächste Woche beginne ich wieder“ war wohl mein meist gesagter Satz zu den Zeiten. Ich habe also hunderte von Euros gezahlt, damit jemand anderes irgendwo schick essen gehen konnte. In April 2015 habe ich dann mit CrossFit begonnen. Mein Freund, Willem Hilberdink, und sein Partner, Jochem Oldenbroek, haben in April 2015 deren eigene CrossFit Box in Utrecht (NL) eröffnet, UnScared CrossFit. Da ich meinen Freund zu der Zeit nicht so oft zu Gesicht bekam (obwohl wir seit zwei Jahren zusammenwohnen), hatte ich mich dazu entschlossen, zweimal die Woche dahin zugehen und auch an den WOD’s teilzunehmen. Es hat mir dann aber so viel Spaß gemacht, dass ich einfach nur schneller und stärker werden und mehr Skills erlernen wollte. Ganz schnell wurde aus 2-mal dann 6-mal die Woche (bis heute!). Und was mich die ganze Zeit motiviert? Hier sind meine Top 5 Tips.

1. Achte auf Abwechslung und mache nicht immer nur das gleiche!

Nichts kann langweiliger sein als Routine. So ergeht es mir zumindest. Immer wenn ich Sport gemacht habe, sei es im Verein oder im Fitnessstudio, wurde es nach kurzer Zeit einfach langweilig für mich, weil alles nur noch Routine war. Vom Trainer hatte ich nur einen Plan bekommen, den ich 3-mal die Woche ausführen sollte, und das war’s. Das tödlichste war Ausdauerkram wie der Crosstrainer. Hilfe! Und nu, da ich CrossFit mache, ist wirklich jeden Tag ein komplett anderes Training, da für jeden Monat ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm entwickelt wird, das dich allgemein fitter und qualifizierter machen soll und nicht nur stumpf mit drei verschiedenen Movements deinen Körper trainiert. Ich trainiere so viele verschiedene Movements, dass es immer aufregend bleibt.

2.  Setze Ziele!

Ob es Gewichtsverlust oder -zunahme ist, oder bestimmte Gewichte, die du bei Movements heben möchtest, oder bestimmte Skills, die du erlenen möchtest; Setze dir 2 bis 3 Ziele, die du bis zum Ende des Jahren erreichen möchtest! Setzte diese Ziele nicht zu hoch und sei realistisch! Du wirst sehen, wie motivierend es ist, deine Ziele nach und nach zu erreichen, aber auch auf dem Weg dahin zu realisieren, dass du immer näher kommst.

3. Besorge dir Trainingbuddies (nicht nur einen)!

Und am besten nicht nur einen, damit du nicht zu sehr von ihm abhängst. Vielleicht findest du ja sogar ein paar mehr Leute in deinem Fitnesscenter, der CrossFit Box oder im Verein, die du regelmäßig beim Training treffen kannst. Denn alles bringt doch mehr Spaß, wenn man es mit jemanden teilen kann, der genauso viel Spaß daran hat wie du.

4. Kauf dir ein paar Sportoutfits, die du gerne zeigst und, in denen du dich wohl fühlst!

Wenn du dich in deinem Outfit wohl fühlst oder vielleicht sogar attraktiv, gibt es dir vielleicht noch den kleinen extra Anstoß, den du brauchst.

5. Finde einen Weg, dich selbst zu belohnen!

Hiermit meine ich nicht eine Tüte Chips oder einen Schokoriegel, sondern eines der besten Gefühle: auf sich stolz zu sein. Teile deine Fortschritte mit deinem Coach/Trainer und sei stolz. Das ist meine größte Motivation. Und wenn du das Gefühl hast, dass es keine Fortschritte gibt, frage, was du besser machen kannst. Bei CrossFit folgen alle Mitglieder der Box ein bestimmtes Trainingsprogramm. Das bedeutet, jeden Tag gibt es ein WOD (Workout of the day), das alle in den Kursen an dem Tag machen. Am Ende jeden Kurses schreiben alle Teilnehmer ihre Nummern (Gewicht, das sie im Workout benutzt haben, Zeit, …) auf einem Whiteboard, so dass jeder sehen kann, wie andere das Workout gemeistert habe, aber auch damit du dir deinen Fortschritt vor Augen hast.

PS: Im Moment hänge ich öfter wie auf den Bildern am Gerüst, um meinen Griff zu festigen. Hilft dir bei Pull-Ups sowie allen Movements mit einer Langhantel.

Tamina

Einmal Hamburger, immer Hamburger :-) Auch wenn ich immer mal wieder für eine Weile im Ausland verschwinde, führt mein Herz mich doch immer wieder zurück in meine deutsche HafenCity. Von hier aus blogge ich über Mode, das Leben und CrossFit.

3 Comments

  • Reply August 14, 2015

    One Moment

    Ein schöner Beitrag.

  • Reply August 18, 2015

    Jessy

    Tolle Tipps!

    Liebe Grüße Jessy von Kleidermaedchen

  • Reply August 22, 2015

    Hella

    Wow, du siehst echt fit aus. Ich muss mich immer erst zu einer Routine zwingen und dann macht mir der Sport nach spätestens zwei Wochen wieder richtig Spaß und ich merke wie viel besser es mir geht – wie ausgeglichen ich bin! Der Schweinehund muss halt überwunden werden!Das mit den Zielen klappt bei mir leider nicht so. Das frustriert mich eher!
    Liebe Grüße
    Hella von http://www.advance-your-style.de

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